beagle

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Hi willkommen auf meiner Site!!!!Beagle!!!!!!

Fals ihr noch nicht mitbekommen habt habe ich einen Hund(Beagle) namens:Nelly

Weiblich, s, 6 jahre, geboren am 07.02.1997, knuddelig, und und und

des is sie ->  s

so hier beschreibe ich aber allgemein Beagle und wenn Bilder hier sind nich von meinem hund(habe keinen scanner)

 

so ihr knnt aber auch auf die site von der ich ein bar bilder habe auf Beagle klicken!!!!

so jetzt gehts los!

 

Der Beagle
Auszge aus dem FCI - Standard Nr. 161 d

 

Ursprungsland: Grobritannien

Allgemeines Erscheinungsbild
Ein robuster, kompakter Hund, ohne grob zu wirken.

Charakteristika und Wesen
Ein frhlicher Hund, dessen wesentliche Bestimmung es ist zu jagen, vornehmlich Hasen, indem er der Fhrte folgt; unerschrocken, uerst lebhaft, mit Zhigkeit und Zielstrebigkeit. Aufgeweckt, intelligent und von ausgeglichenem Wesen. Ohne Anzeichen von Angriffslust oder ngstlichkeit.

Kopf und Schdel
Von miger Lnge, feiner bei der Hndin, ohne Runzeln oder Falten am Kopf. Der Stop ist deutlich ausgeprgt.

Augen
Dunkelbraun oder haselnubraun, ziemlich gro, weder tiefliegend noch hervortretend, mit sanftem, gewinnendem Ausdruck.

Behang
Lang, unter abgerundet. Wenn nach vorne gezogen, fast bis zum Nasenspiegel reichend.

Gebi
Krftige Kiefer mit einem perfekten, regelmigen und vollstndigen Scherengebi.

Vorhand
Schulter gut zurckliegend, nicht berladen. Vorderlufe gerade und senkrecht gut unter den Hund gestellt.

Gebude
Rckenlinie gerade und waagrecht. Brustkorb bis unter die Ellenbogen herabreichend. Rippen gut gewlbt und gut zurckreichend.

Hinterhand
Muskulse Schenkel. Knie gut gewinkelt. Feste und tiefe, parallele Sprunggelenke.

Pfoten
Fest, gut geschlossen, gut aufgeknchelt mit krftigen Ballen. Keine Hasenpfote. Ngel kurz.

Rute
Stark, von mittlerer Lnge. Hoch angesetzt, frhlich getragen, aber nicht ber den Rcken gerollt oder vom Ansatz nach vorne geneigt.

Haarkleid
Kurz, dicht und wetterbestndig.

Farbe
Jede anerkannte Houndfarbe, mit Ausnahme von leberbraun, Rutenspitze wei.

Gre
Wnschenswerte mindeste Widerristhhe 33 cm, wnschenswerte hchste Widerristhhe
40 cm.

 

 


 


Beagle

Ursprungsland:

England

Gre:

33 bis 40 cm

Gewicht:

10 bis 14 kg

Ohren:

lang und hngend

Rute:

hoch, frhlich getragen

Augen:

braun, sanfter Ausdruck

Haar:

glatt und dicht, blau mit schwarzen Tigerstreifen, wei schwarz, orange, geflammt, dreifarbig

 

 

 

Der Beagle entstand warscheinlich aus Kreuzungen zwischen dem Harrier und dem alten englischen Sprhund. Im Zeitalter Elisabeths I. war er der bekannteste Jagthund. Er sah damals mehr einem kleinen Foxhund hnlich, war kleiner als heute, weswegen ihn die Jger (bis vor ca. 100 Jahren) in Krben transportierten, die an den Pferdesatteln angehngt waren. Als ausgezeichneter Sprhund ist der Beagle auf Hasen-, Fasan-, Wachel-, Eichktzchenjagt spezialisiert, ist jedoch zu jedem anderen Abrichten bereit. In Australien wurde er fr die Knguruhjagt, in Amerika fr den Fischfang verwendet. Wenn man ihn so lebhaft, unermdlich und aufmerksam nach Spuren suchen sieht, ist es auch fr den erfahrendsten Jger ein Vergngen, ihn zu beobachten.
Unter allen Sprhunden hat er die harmonischste Stimme, das Bellen einer Beagle-Meute wird von den Englndern oft "singing beagle" genannt. Er gilt auch als ein sehr angenehmer Begleithund, denn er ist anhnglich, lustig, sauber, ruhig, sympathisch und gebrdet sich freundlich. In den fnfziger Jahren war er der beliebteste Hund amerikanischer Familien, er kam sogar noch vor dem Cockerspaniel.

 

Angst - Der angeborene Fluchttrieb vor Unbekanntem ist als eher normal zu bezeichnen. Schuscheue, Gewitterfurcht, Angst vor Feuerwerk und Geruschempfindlichkeit sind jedoch als unerwnschte Wesensschwche anzusehen.

Augen - Die Augen des Hundes knnen rund, mandelfrmig, klein, glotzig, schrg und tiefliegend etc. sein. Die meisten Hunde haben braune Augen in verschiedenen Schattierungen, helle Augen sind meist unerwnscht. Die Augenfarbe ist oft von der Haarfarbe anhngig. Es empfiehlt sich, die Augen regelmig zu kontrollieren und zu pflegen. Verklebte Augen mssen mit einem Lppchen oder mit Watte, in warmen Kamillentee getaucht, in Richtung der Nase gereinigt werden. Bei Erkrankung des Auges unbedingt schnell den Tierarzt aufsuchen!


Haar - Eines der kennzeichnendsten Merkmale des Hundes ist sein Haar. Der Standard legt fr jede Rasse eine bestimmte Haarform fest (es gibt Rassen mit mehreren Haararten). Das Haar kann kurz, glatt, lang, rauh, weich, wollig, seidig, gewellt, gelockt, schlicht usw. sein; es kann eine (einfarbig), zwei (zweifarbig), drei (dreifarbig) Farben aufweisen oder mehrfarbig, gestromt, gefleckt, getigert, getupft oder mit Lohabzeichen sein.

 

Hundepension - Sollten Sie Ihren Hund auf eine Reise nicht mitnehmen knnen, so bildet die Mglichkeit, ihn in eine Hundepension zu geben, oft den einzigen Ausweg. ber den Ruf der zur Verfgung stehenden Hundepensionen sowie die Unterbringung (Ernhrung, Pflege etc.) der Hunde berzeuge man sich rechtzeitig, am besten persnlich an Ort und Stelle!

 

Impfung - Kleine und groe Hunde, Rassehunde und sogenannte ,Promenadenmischungen", Stadt- und Landhunde, kurz, jeder Hund mu gegen Staupe, Hepatitis, Leptospirose, Tollwut und Parvovirus geimpft werden. Der daraufhin ausgestellte Impfpa enthlt einen genauen Impfplan (Wiederholungsimpfungen etc.), an den sich der Hundebesitzer unbedingt halten sollte.

 

Kehlhaut -(siehe auch Abbildung oben!) Darunter versteht man die oft mehr oder weniger faltige, oder auch trockene Haut am unteren Teil der Kehle. Bei einigen Hunden ist sie ein typisches Rassekennzeichen. Klub (auch Club)- Klubs, wie auch Verbnde oder Vereine, sind Zusammenschlsse von Hundeliebhabern, Hundebesitzern und Hundezchtern. In Deutschland sind Clubs meist zuchtbuchfhrend, sie veranstalten Ausstellungen, Zuchtschauen und Prfungen, bilden Richter aus. Kennel Club (englisch) bedeutet nichts anderes als Hundeklub.

Krpertemperatur - Die Krpertemperatur des Hundes liegt im Normalfall um 38,5 Grad Celsius. Sie wird mit einem Fieberthermometer rektal gemessen - eine zweite Person sollte den Hund dabei festhalten und beruhigen. Bei starken Abweichungen (Fieber oder Untertemperatur) sollte der Tierarzt aufgesucht werden.

 

Krallen - Krallen, die sich nicht auf natrliche Weise abntzen, mssen in regelmigen Abstnden vorsichtig gekrzt werden, damit der durchblutete Teil nicht verletzt wird. Vor allem bei Welpen sollten die Krallen whrend der Sugezeit gekrzt werden. Am besten versteht sich daraufder Tierarzt.

 

Lufe - Whrend die vorderen Gliedmaen vor allem eine Auffang- bzw. Sttzfunktion erfllen, dienen die hinteren Gliedmaen hauptschlich zum Abstoen fr den Vorschub. Das Aussehen (die Stellung) der Lufe ist fr jede Rasse im Standard beschrieben. Beim Kauf eines Welpen sollte man die Lufe sorgfltig prfen: eine Vergrerung der Gelenke kann auf eine rachitische Erkrankung hindeuten.

Lufigkeit
- Die Lufigkeit, auch Hitze genannt, tritt bei Hndinnen zweimal im Jahr auf. Je nach Klima, Rasse, Jahreszeit der Geburt und Ernhrungszustand wird die Hndin etwa 8 bis 10 Monate nach ihrer Geburt zum ersten Mal lufig. Der Beginn der Lufigkeit ist leicht am Anschwellen der Vulva und an geringem Blutverlust zu erkennen. Nach etwa 10 Tagen zeigt die Hndin Deckbereitschaft an: der Eisprung tritt ein. Ist man sich ber den genauen Deckzeitpunkt nicht im klaren, so wird die Hndin noch zwei- bis dreimal innerhalb der nchsten 36 Stunden nachgedeckt.

Nase
- Befindet sich der Hund in einem guten Gesundheitszustand, so fhlt sich seine Nase in der Regel feucht und khl an. Ist der Hund krank, wird seine Nase trocken und warm. Dies ist jedoch keine starre Regel, da die Nase auch trocken sein kann, wenn sich das Tier berwiegend in berhitzten Rumen aufhlt. Eine rissige oder gar geschwollene Nase sollte mit l oder Vaseline eingerieben werden.

Nasenspiegel
(Trffel, Nasenschwamm) (siehe auch Abbildung oben!) Fach­aus­druck fr den vordersten Teil der Nase. Die Nasenkuppe ist von einer Haut berzogen, deren Farbe von der Tnung des Haares bestimmt wird.

Ohren Die Form der Ohren ist sehr unterschiedlich und ebenfalls als Rasse­kenn­zeichen im Standard angegeben. Die Ohren knnen lang oder kurz, hoch oder tief angesetzt, gro oder klein, hngend oder aufgerichtet bzw. berfallend sein oder die Form eines Rosen- bzw. Fledermausohres aufweisen. Die Ohren des Hundes sollten regelmig kontrolliert und bei Bedarf mit groer Vorsicht gereinigt werden. Auch sollte man vermeiden, da beim Baden des Hundes Wasser in die Ohren gelangt. Die Ohren wurden frher bei einigen Rassen kupiert, heute ist das Kupieren in Deutschland verboten!

Parasiten - Es handelt sich hierbei um Organismen, die sich auf Kosten anderer Lebewesen ernhren, indem sie deren Hautoberflche oder Krper (auch Eingeweide) befallen. Parasiten auf der Haut nennt man auch Ektoparasiten (Flhe, Luse, Milben, Zecken), Parasiten im Krper heien Endoparasiten: hier sind vor allem Spul- und Bandwrmer, Haken- und Peitschenwrmer zu beobachten.

Pedigree
- Englischer Begriff fr Ahnentafel (Abstammungsnachweis). Der Besitzer eines rassereinen Welpen soll aufgrund dieses Nachweises, der ihm beim Kauf ausgehndigt wird, nachprfen knnen, ob der Hund eine reine Abstammung hat. In der Regel werden drei Generationen aufgefhrt. Man sollte nachprfen, ob der ausstellende Verein anerkannt ist.

Prognathie (Vorbi)-
Im allgemeinen unerwnschte, bei Boxern und einigen anderen Rassen dagegen sogar gefrderte Kieferstellung, bei der der Unterkiefer den Oberkiefer berragt.

Reflex, bedingter
- Darunter versteht man das physisch-psychische Phnomen, bei dem eine Aktion eine bestimmte Reaktion bewirkt. Das Assoziationsvermgen des Hundes ist beachtlich: nach kurzer Zeit wird er auf ein bestimmtes Wort oder auf eine Geste seines Herrn reagieren. Beim Anblick der Leine beispielsweise wird er sich auf den Spaziergang freuen, wird sein Futternapf gefllt, so wartet er schwanzwedelnd auf sein Fressen. Der bedingte Reflex ist bestimmend fr die Lernfhigkeit des Hundes, der dadurch innerhalb kurzer Zeit abgerichtet werden kann.

Reisen
- Bei Reisen ins Ausland sollte man sich rechtzeitig ber die Vorschriften (Impfungen, amtstierrztliche Bescheinigung u..), die bei der Einreise eines Hundes in das betreffende Land zu erfllen sind, informieren. Bei Flug-, Bahn- oder Schiffsreisen sollte man sich ebenfalls frhzeitig nach den einschlgigen Bestimmungen erkundigen.

Rute (Schwanz) (siehe auch Abbildung unten)- Je nach Rasse kann die Rute, lang, kurz, dick, dnn, fein, hoch oder tief angesetzt, gekrmmt. hngend, geringelt, korkzieherartig, sbelartig oder ber den Rcken getragen sein. Es gibt jedoch auch rutenlose Hunde bzw. solche mit angeborener Stummelrute. Frher wurde die Rute bei einigen Rassen kupiert, heute ist jedoch das Kupieren in Deutschland verboten!

 

Schimmelung - Bezeichnung fr das Haar eines mehrfarbigen Hundes, dessen Farben ineinanderflieen.

 

Standard - Darunter versteht man die vom Ursprungsland einer Rasse aufgestellten Rassekennzeichen wie Gre, Proportion, Gewicht, Haarart, Haarfarbe, Augen, Ohren, Rute, Kopf, Gliedmaen (Pfotenstellung, Stellung der Lufe) etc. Ferner sind auch die erwnschten und unerwnschten Wesensmerkmale des betreffenden Hundes aufgefhrt.

Stop (siehe auch Abbildung ganz oben!)Stop ist der Fachbegriff fr den Stirnabsatz: man bezeichnet damit den mehr oder weniger ausgeprgten, stufigen bergang vom Nasenrcken zur Stirn (Rassekennzeichen).


Strippen - Entfernung von totem oder berflssigem Haar mit Fingern und Instrumenten (eine Methode, das Haar in standardgerechte Form zu bringen).


Toy - Englischer Ausdruck fr Zwergform.


Trchtigkeit - Je nach Alter und Rasse der Hndin sowie der Anzahl ihrer Welpen betrgt die Trchtigkeit durchschnittlich 63 Tage.

 

Vererbung - Da sich sowohl erwnschte als auch unerwnschte Wesenszge von einer Generation auf die andere bertragen, lassen die Zchter bei der Auswahl von Hndin und Rden grte Vorsicht walten. Fr die Vererbung des Wesens kann man jedoch keine allgemeingltigen Regeln aufstellen: die Welpen knnen unter Umstnden ganz dem Vater oder der Mutter hneln, sie knnen aber auch Wesenszge ihrer Gro- oder sogar Urgroeltern aufweisen.


Widerrist (siehe auch Abbildung rechts)- Hchster Punkt der Rckenwirbel, dessen Hhe am Vorderlauf entlang gemessen wird.

Zhne (siehe auch Abbildung links)- Die Gebientwicklung des Hundes ist sptestens ein Jahr nach der Geburt abgeschlossen. Besonders bei kleinen Rassen sollte man darauf achten, da die Milchzhne (sie fallen im Normalfall im 4. bis 6. Monat aus) rechtzeitig entfernt werden, wenn das bleibende Gebi nachschiebt. Auf diese Weise knnen schwer oder nie mehr korrigierbare Kieferdeformierungen vermieden werden. An Gebiformen kennt die Kynologie das Scheren- oder Zangengebi sowie den Vorbi.


Zuchtbuch - Man unterscheidet die Sammelzuchtbcher des VDH, KV und SKG (vgl. unter,,Zwinger"), die nach Rassengruppen oder Varietten unterteilt sind und die Zuchtbcher, die vom Verband oder einem zuchtbuchfhrenden Spezialverein gefhrt werden.


Zuchtschau - In der ganzen zivilisierten Welt organisieren qualifizierte Hunde­ver­bnde nationale und internationale Ausstellungen bzw. Spezialschauen. Zur Teilnahme sind alle Hunde zugelassen, die in ein vom F.C.I. (Federation Cynologique Internationale) anerkanntes Zuchtbuch eingetragen und daher auch im Besitz einer gltigen Ahnentafel sind. Auf diesen Zuchtschauen werden die Hunde von Richtern, die fr die betreffende Rasse zustndig sind, geprft. Das Tier soll dem Standard (Farbe, Haarart, Gebi, Gliedmaen, Bewegung und Verhalten) entsprechen. Nachdem der Richter den Hund im Stand und in der Bewegung geprft hat, erteilt er ihm einen Formwert (vorzglich, sehr gut, gut, gengend, ungengend) und eine Plazierung (Preis). Hunde, die den Formwert vorzglich und einen ersten Preis erhalten, knnen die Anwartschaft auf einen Siegertitel zuerkannt bekommen.

 

Zurechttrimmen - Herrichten eines Hundes nach dem Standard der betreffenden Rasse. Bei einigen Rassen sind mehrere Schurarten mglich.


 
Zwinger - Wer sich einen reinrassigen Welpen anschaffen mchte, sollte sich bei dem Hundeverband des betreffenden Landes nach den Adressen der in Frage kommenden Zchter erkundigen.

 

 

 


 

Berechnungstabelle:

Hund

Faktor

Mensch

2 Monate

7

14 Monate

6 Monate

6

3 Jahre

12 Monate

14

14 Jahre

18 Monate

12

18 Jahre

2 Jahre

12

24 Jahre

3 Jahre

10

30 Jahre

4 Jahre

9

36 Jahre

5 Jahre

8

40 Jahre

6 Jahre

7

42 Jahre

7 Jahre

7

49 Jahre

8 Jahre

7

56 Jahre

9 Jahre

7

63 Jahre

10 Jahre

6,5

65 Jahre

11 Jahre

6,5

71 Jahre

12 Jahre

6,5

75 Jahre

13 Jahre

6,2

80 Jahre

14 Jahre

6

84 Jahre

15 Jahre

5,8

87 Jahre

16 Jahre

5,8

89 Jahre

 

NICHT BERHREN !!!!!!!!!

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Teste dein Katzenwissen!!!!!!! 


 

1.Dein Ktzchen streicht dir um die Beine und macht miau. Was heist das?

A Gib mir was zu futtern!

B Ich bin mde!

C Ich will mich an dir kratzen!

 

2.Wie viele Junge kann eine Katzein in einem Wurf bekommen?

A 4

B 6

C 12

 

3.Wie wscht sich eine Katze das Gesicht?

A Sie taucht es ins Wasser.

B Sie leckt sich mit der langen Zunge bers Gesicht.

C Sie leckt die Pfote und fhrt damit ber Gesicht und Ohren.

 

4.Katzen haben keine runden, sondern Schlitzpupillen. Was geschieht mit ihnen in der Dunkelheit?

A Sie weiten sich, um mglichstviel Restlich ins auge zu lassen

B sie werden sichelfrmig, so wie die Form des Halbmondes.

C Die Katze macht die Augen zu, da sie nachts sowieso nichts sehen kann.

 

5.Bei welcher Gelegenheit schnurrt die Katze?

A Beim Fressen.

B Wenn sie sich wohl fhlt

C Wenn sie was will.

 

6.Wie heit die hier gezeichnete Katzenrasse?

A Kartuser

B Siamkatze

C Perser

 

Delphine Delphinidae

 

 

 

Die Delphine sind mit 26 lebenden Arten, die man alle als Klassische" Delphine bezeichnen knnte, die bei weitem grte Walfamilie. Mit Ausnahme des Rundkopfdelphins, der eventuell in die Familie Globicephalidae eingeordnet werden sollte, sind alle Angehrigen dieser Familie durch den Besitz eines deutlich abgesetzten Kiefers (Schnabel), zwei oder mehr verschmolzene Halswirbel und 20 oder mehr Zahnpaare im Oberkiefer, sowie durch eine horizontale Schwanzflosse charakterisiert. Keine Art wird lnger als 4 m.Die Familie wurde 1821 von John Gray benannt, der allerdings noch viele Arten einschlo, die spter anderen Familien zugeordnet worden sind. Die verbliebenen werden in 11 Gattungen eingeteilt.

Mit Ausnahme der Glattdelphine besitzen alle eine Rckenfinne und bevorzugen als Nahrung Fische. Lediglich der Rundkopfdelphin jagt hauptschlich Kalmare. (= schlanke, zehnarmige Kopffler) Innerhalb der Familie ist die Krpergestalt sehr variabel. Das eine Extrem sind die sehr schlanken und stromlinienfrmigen Glattdelphine; die optimal an schnelle Bewegungen im Wasser angepat sind. Das andere wird durch den stumpfschnauzigen und gedrungenen Rundkopfdelphin reprsentiert. Die kleinsten Vertreter dieser Gruppe sind die Schwarzweidelphine, die eine Hchstlnge von etwa 1,7 m erreichen. Die lngste Art stellt der Groe Tmmler

 (Tursiops truncatus), der 4 m erreichen kann und ber 650 kg schwer wird.

 

 

Delphine werden:

         millionenfach in Netzen erstickt

         von Schadstoffen im Wasser vergiftet

         als Delikatesse verspeist

         von Fischern als Konkurrenten abgeschlachtet

         aus sportlichen Grnden gejagt

         aus Tradition massakriert

         fr militrische Zwecke mibraucht

         zerstckelt und als Fischkder verwendet

         als Showstar in enge Becken gesperrt

         zu Tierfutter verarbeitet.

 

 

Der Pinguin

 

 

Der Pinguin kann nicht fliegen, aber er ist der tchtigste Schwimmer unter den Vgeln. Sein Federkleid liegt ganz eng an. Seine Vorderberine sind keine Flgel, sondern krftige Flossen. Seine Hinterbeine sind kurz und tragen zwischen den Zehen schwimmheute. Pinguine sind Fischfresser. Sie schwimmen und tauchen flienk, legen aber auch am Land, watschelnd und rutschend, weite Strecken zurck, um zu ihren Brutpltzen zu kommen. Brandung, hoher Seegang, Schneesturm, Klte-all das strt den Pinguin nicht. Er schnellt sich aus dem Wasser, um zu atmen, und er springt 1 bis 2 m hoch auf eine Eisplatte oder an Land. Pinguine leben auf der sdlichen halb Kugel der Erde, die grten Artenleben nu in der Antarktis: der 80 cm groe Knigspinguin und der 1,20 m groe Kaiserpinguin.

 

 

IGEL

 

Ein kleines Tier mit Stacheln. Wenn ein Igel Angst hat, rollt er sich zu einer stacheligen Kugel zusammen. Igel sind auch Insektenfresser und schtzen sich mit ihren Stacheln vor Feinden. Der Igel. Diese drolligen Gesellen sieht der Grtner gern. Der Igel frit schdliche Insekten, Muse und Schnecken. Er wagt sogar den Kampf mit Schlangen. Nachts geht er auf Raub aus. Sein Stachelkleid gibt ihm den besten Schutz. Wenn Gefahr droht, rollt er sich zusammen; dann ist er eine kleine Kugel voll spitzer Stacheln.Mit den Stacheln spiet er mitunter Laub,Moos- und Fallobst auf und trgt es in seinen Schlupfwinkel und in sein Winterquartier.

 

IGEL

 

Bei einer Strung oder Gefahr rollt sich der Igel zu einer Kugel zusammen. Dabei spreizen sich die Stacheln so ab, da er praktisch unangreifbar wird. Diese Reaktion ntzt dem Igel im modernen Straenverkehr aber nicht: Zusammengerollte Igel werden einfach berfahren. Igel kommen bereits mit Stacheln auf die Welt. Diese sind aber weich und tief

In die Oberhaut eingebettet, so da sie die Mutter bei der Geburt nicht verletzen. Danach erhrten sie an der Luft. Der Igel macht sich im Garten ntzlich, weil er Nacktschnecken und andere Schdlinge frit.Er ist mit den Spitzmusen verwandt und gehrt damit zu den Insektenfressern. Die Igel ziehen sich im Herbst zur berwinterung zurck.

 

 

 

 

Tiersteckbrief:

Der Tiger

 

 

 

Der Tiger lebt in den Wldern Asiens und wird vom Kopf bis zur Schwanzspitze bis zu 3 m lang.

Er jagt vor allem Hirsche, Wildschweine und Antilopen. Er ist ein ungeheuer starkes Tier. Ein einzelner Tiger kann sogar einen toten Bffel wegschleppen.

 

Ein Tiger wird 12 bis 18 Jahre alt, im Zoo sogar bis 25 Jahre und bringt bis zu 280 kg auf die Waage.

 

Heute ist der Tiger in vielen Gebieten ausgestorben. In Indien und in Sibirien ist es nur mit knapper Not gelungen, den Tiger vor dem Aussterben zu bewahren.

 

Tiger lassen sich nur selten blicken. Sie halten sich lieber in hellen Wldern versteckt, wo viel Licht und viel Schatten herrscht. Die Tiger sind mit ihrer Fellzeichnung kaum zu sehen.

 

Der Tiger liebt brigens das Wasser und jagt gerne an Gewsserufern. Wenn der Tiger eine Beute entdeckt hat, pirscht er sich ganz behutsam an, springt dann mit einem Satz auf das Tier und ttet es mit einem einzigen Bi  .

 

Mu er sich verteidigen, legt er seine Ohren an und fletscht seine furchterregenden Reizhne.

  

Ein Wunder!

 

Mutter Laura ist ein Shire Horse. Eine der grsten Pferde-

Rassen der Welt. Lauras Besitzerin Annette war sehr besorgt,

als der Tierarzt ihr mitteilte:

Laura, erwartet Zwillinge!Doch aie durch ein Wunder und nur mit Annettes Hilfe

schaffte es Laura ihre zwei Hengstfohlen zur Welt zu bringen.

 

Endlich berm Berg

 

Die erste Zeit war schwer, doch schon nach

wenigen Tagen durften die beiden Brder zum

ersten Mal hinaus auf die Koppel. Laufen, Spielen

und die frische Luft taten den beiden sehr gut.

Joy und Glory sind inzwischen so stark und

Gesund wie normale Shire-Fohlen.

 

 

Aller Anfang ist schwer

 

Die beiden waren allerdings winzig klein und sehr schwach.

Normalerweise steht ein gesundes Fohlen innerhalb einer

Stunde auf seinen wackligen Beinen. Dazu waren die

Winzlinge nicht in der Lage. Annette und ihre Freundin

Sabine packen die beiden in warme Decken und legen sie unter eine

Hhensonne. Zum Sugen hoben sie die Fohlen hoch und fhrten die

Mulchen an die Zitzen der Stute. Die krftigen Muttermilch war fr die

Babys lebensnotwenmdig. Joy began sofort girig, die warme Milch einzusaugen.

Glory dagegen wusste nichts mit Mamas Euter anzufangen. Sie musste mit dem

Flschchen gefttert werden.

 

 

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